Wer drei Wochen Zeit hat, kann Südindien relativ entspannt bereisen, ohne jeden Tag weiterziehen zu müssen. Viele Reisende kombinieren auf dieser Route Tempelstädte in Tamil Nadu mit den grünen Landschaften Keralas und einigen ruhigen Tagen am Meer.
Gerade diese Mischung macht den Süden Indiens für viele angenehm. Die Reise wirkt oft etwas ruhiger als klassische Rundreisen durch den Norden des Landes.
Die ersten Tage in Chennai
Für viele beginnt die Reise in Chennai. Die Stadt ist groß und lebendig, gleichzeitig aber weniger hektisch als manche Metropolen im Norden.
Viele schauen sich dort zunächst einige Tempel oder Märkte an und nutzen die ersten Tage, um langsam anzukommen. Auch der Marina Beach gehört häufig zu den Orten, die Besucher am Abend aufsuchen.
Weiter nach Mahabalipuram
Nach Chennai reisen viele entlang der Küste weiter nach Mahabalipuram. Der Ort ist vor allem für seine Tempelanlagen und Steinreliefs bekannt.
Viele Reisende verbringen dort eher ruhige Tage, laufen durch kleine Straßen oder sitzen abends am Meer. Im Vergleich zu größeren Städten wirkt die Atmosphäre oft deutlich entspannter. Mit einer Südindien Rundreise 21 Tage erleben Besucher komfortable Reisen zu den schönsten Orten der Region.
Pondicherry mit kolonialem Einfluss
Pondicherry unterscheidet sich architektonisch von vielen anderen Orten in Südindien. Französische Gebäude, kleine Cafés und breite Straßen prägen einige Viertel der Stadt.
Manche verbringen dort einfach Zeit ohne großes Programm und genießen die ruhigere Stimmung an der Küste.
Tempelstadt Madurai
Madurai gehört zu den bekanntesten Tempelstädten im Süden des Landes. Besonders der Meenakshi Tempel zieht viele Besucher an.
Abends verändert sich die Stimmung rund um den Tempel deutlich. Viele Reisende bleiben extra bis zu den Zeremonien am Abend dort.
Natur und Teeplantagen in Kerala
Nach den Städten geht es für viele weiter nach Kerala. Dort wird die Landschaft grüner und das Tempo oft langsamer.
Beliebte Orte sind:
- Munnar mit Teeplantagen
- der Periyar Nationalpark
- kleinere Gewürzgärten und Dörfer
Viele nutzen diese Tage bewusst, um etwas ruhiger zu reisen.
Zeit auf den Backwaters
Ein Abschnitt, den viele besonders in Erinnerung behalten, sind die Backwaters rund um Alleppey. Manche verbringen dort eine Nacht auf einem Hausboot und fahren langsam durch kleinere Wasserwege und Dörfer.
Gerade dieser Teil der Reise wirkt auf viele deutlich entspannter als die vorherigen Städte.
Kochi und die Küste
Kochi ist für viele der letzte größere Stopp der Rundreise. Die Stadt verbindet koloniale Geschichte mit modernem Alltag.
Besucher laufen dort oft durch Fort Kochi, schauen sich die Fischernetze an oder besuchen am Abend kleinere Tanz- und Kulturvorführungen.
Danach folgen häufig noch einige ruhigere Tage an Orten wie Varkala oder Kovalam.
Südindien wirkt oft entspannter
Viele Reisende beschreiben Südindien insgesamt als ruhiger und grüner. Das Reisen fühlt sich oft weniger hektisch an und die Wege zwischen Natur, Tempeln und Küstenorten sorgen für viel Abwechslung.
Auch Essen, Klima und Alltag unterscheiden sich teilweise deutlich vom Norden des Landes.
Eine 21-tägige Reise durch Südindien verbindet Kultur, Natur und Erholung auf angenehme Weise. Zwischen Tempelstädten, Teeplantagen, Wasserlandschaften und Küstenorten entsteht eine Reise mit vielen unterschiedlichen Eindrücken.
Gerade das entspanntere Tempo macht Südindien für viele Besucher besonders interessant.

